Dying conciously – mein großes Anliegen:

„Unser Ziel ist es dieses Leben lebendig zu verlassen, bewusst zu sterben.“  Dr. Alberto Villoldo

Das bedeutet, dass wir bemüht sind, während der Reise in den Todes und darüber hinaus, das Bewusstsein intakt zu erhalten. Bestimmt ist dieses Programm/Teaching für Menschen, die in den Prozess des Sterbens involviert sind. Für den Einzelnen, Familienmitglieder und Freunde – allerdings auch und gerade  im gesellschaftlichen oder speziell in Unternehmen. Es beinhaltet eine Botschaft der Hoffnung, weil es Würde und Frieden zurück in den Prozess des Sterbens  bringt und es uns zeigt, wie leicht es ist, den einzelnen Schritten zu folgen.

Im Westen erinnern wir uns nicht mehr daran wie es ist, mit Anmut und Würde zu sterben. Wir bringen die Sterbenden in Krankenhäuser, wo der Tod als „Krankheit“ betrachtet wird und außergewöhnliche Maßnahmen getroffen werden, um das Leben zu verlängern, egal ob es dem Patienten oder seinen Angehörigen etwas nutzt.

Familien – wissen nicht, wie sie damit abschließen können, dass ein geliebter Mensch stirbt. Viele Menschen sterben in Angst, mit ungelösten Problemen, die so heilend für die Sterbenden selbst und ihre Familien wären. Wir haben – wie es kleine Kinder im Spiel tun – versucht, den Tod unsichtbar zu machen, davon überzeugt, wenn wir ihn nur lange genug ignorieren, wird er verschwinden.

Dabei ist es unerhrblich, ob es sich beim Sterbenden um eine Person, ein Team oder einen Unternehmensteil handelt.

Die dying conciously-Botschaft ist, dass wir mit Anmut an unser Lebensende kommen können.

Die großen Todesriten – praktiziert durch die schamanischen Traditionen – erlauben es uns, die notwendige Art der psychologischen und emotionalen Auflösung des Abschlusses zu verstehen. Ich biete spezielle Schritte an, um Versöhnung und Heilung für beide Seiten zu ermöglichen, die der geliebten Menschen und der sterbenden Person selbst. Ich zeige alle Ressourcen auf, um den Beteiligten zu helfen: medizinisch, emotional und spirituell.

Dabei kann ich den Einzelnen oder die Familie persönlich vor Ort, telefonisch oder per EMail durch den Sterbeprozess begleiten.

Auf einer anderen Ebene stehe ich als zertifizierter dying-conciously-teacher/Lehrer zur Verfügung, um Interessierte auszubilden und das Programm des bewussten Sterbens der Gesellschaft näher zu bringen.

Video von Alberto Villoldo

Darüber hinaus bin ich ausgebildeter Palliativ-Begleiter und engagiere mich im Vorstand der Hospiz Initiative im Ried e.V.

http://www.hospiz-ried.de/

Neben der Zufriedenheit, die ein Ehrenamt stets mit sich bringt, liegt der Vorteil einer Palliativausbildung auch darin, sich schon zu Lebzeiten aktiv mit dem Sterben auseinander zu setzen;

Wer dies tut – hat zwar keine  „Sterben-Ohne-Reue-Garantie“ -wird sich allerdings mit seinen „Bigpoints“ auseinandergesetzt, sie bestenfalls aus dem Weg geräumt haben;

Das in diesem Zusammenhang sehr empfehlenswerte Buch „5 Dinge die sterbende am meisten bereuen“ ist hier kurz zusammen gefasst:

5 Dinge, die sterbende am meisten bedauern – von Bronnie Ware